{"id":472,"date":"2011-07-24T16:39:32","date_gmt":"2011-07-24T14:39:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biasedlogic.com\/?p=472"},"modified":"2011-07-24T16:39:32","modified_gmt":"2011-07-24T14:39:32","slug":"olympus-ls-5-ls-11-vs-sony-icd-sx750","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/biasedlogic.com\/index.php\/olympus-ls-5-ls-11-vs-sony-icd-sx750\/","title":{"rendered":"Olympus LS-5 (LS-11) vs. Sony ICD-SX750"},"content":{"rendered":"<p>So, vor einiger Zeit habe ich den Olympus LS-5 gekauft (bis auf die Farbe und die Gr\u0102\u015b\u0102\u009fe des eingebauten Speichers ist der LS-5 identisch mit dem Olympus LS-11).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.biasedlogic.com\/index.php\/tascam-dr-07-vs-sony-icd-sx750\/\">Wie hier schon beschrieben<\/a> habe ich nach einem Ersatz f\u0102\u017ar Sony ICD-SX750 gesucht. Nachdem der erste Versuch mit Tascam DR-07 sich als ein Schuss in den Ofen entpuppte, habe ich ein wenig drauf gelegt und mir den Olympus geholt. Wie der sich bisher gegen den Sony verteidigt hat, dar\u0102\u017aber schreibe ich heute.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h3>Allgemein<\/h3>\n<p>Ich bin ja kein Musiker. Ich habe die gerade die erste Stufe der musikalischen Ausbildung erreicht, ich kann also erkennen, ob es gespielt wird, oder nicht. <\/p>\n<p>Ich bin ein Fotograf. Manchmal drehe ich auch ein Video auf einem Urlaub, oder von einer anderen Feier. Und da kommt der Knack: Sehr, sehr oft habe ich am Ende ein St\u0102\u017ack Tonspur, oder einfach ein Ger\u0102\u00a4usch, was zur Erg\u0102\u00a4nzung einen Dia-shows fehlte, vermisst. Naja, eine Kamera kann man schlecht die ganze Zeit drehen lassen und ein Foto nimmt erst gar kein Ton auf. Also \u0102\u017aber kurz oder lang musste ein Tonrekorder her.<\/p>\n<p>Zuerst habe ich mir es mit einem Diktierger\u0102\u00a4t probiert, der lieferte einen sehr sch\u0102\u015bnen Ton (f\u0102\u017ar ein Diktierger\u0102\u00a4t auf jedem Fall), hat aber einige kleine Nachteile gehabt (z.B. nur den eingebauten Speicher). Dar\u0102\u017aber aber schreibe ich weiter. <\/p>\n<p>Zuerst habe ich bei <a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/index.html\">Thomann<\/a> einen <a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/tascam_dr_07.htm\">Tascam DR-07<\/a> gekauft. Gleich nach dem Auspacken wurde ich belehrt, wie mich der Sony-Rekorder verw\u0102\u015bhnt hat. Das Teil rauschte wie eine Kaskade. Die Men\u0102\u017af\u0102\u017ahrung erinnerte an Software aus der Commodore C-64 Zeit und das an iPod angelehnte Drehrad reagierte wackelig auf die Eingaben. Das Ger\u0102\u00a4t ging Retoure an Thomann und ich habe mir den LS-5 bestellt. Auch bei Thomann &#8211; der Kundendienst war einfach hervorragend. <\/p>\n<p>Ist das Teil jetzt besser als das Diktierger\u0102\u00a4t von Sony? Teilweise. Lesen Sie weiter.<\/p>\n<h3>Technisches \u0102\u017aber Eing\u0102\u00a4nge<\/h3>\n<p>Man hat sich mittlerweile daran gew\u0102\u015bhnt, dass alle Herstellerangaben mit Vorsicht zu genie\u0102\u009fen sind. Olympus schreibt \u0102\u017aber das Ger\u0102\u00a4t folgendes:<\/p>\n<p><code>Input level:<br \/>\nMIC SENSE HIGH\/LOW switch is set to [HIGH]:<br \/>\n- 59 dBv<br \/>\nMIC SENSE HIGH\/LOW switch is set to [LOW]:<br \/>\n- 39 dBv<br \/>\nLINE IN jack input:<br \/>\n- 6 dBv<\/code><\/p>\n<p>Nun, was soll man jetzt bitte als Input Level verstehen? Ist das der Pegel, bei dem Clipping kommt, oder ist er noch mit &#8216;Headroom&#8217; gepolstert? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, also, Funktionsgenerator (Agilent 33250A) her und schauen wir mal, was rauskommt.<br \/>\n<strong>ACHTUNG<\/strong> Mathe!<\/p>\n<h4>Zuerst die Empfindlichkeit<\/h4>\n<p>Der Olympus hat eine dB Skala. Eigentlich ist sie als auf FSR (Full Scale Range, Vollausschlag) bezogen zu verstehen, d.h. bei \u0102\u017aber 0 dB FSR clippen (verzerren) die AD-Wandler die Spitzen des Signals.<br \/>\nMit dem tats\u0102\u00a4chlich anliegendem Eingangspegel (Spannung) hat die Anzeige in allgemeinem recht wenig zu tun. Man kann aber den Zusammenhang \u0102\u017aber ein Test wieder herstellen. So ermittelter Zusammenhang gilt nat\u0102\u017arlich nur f\u0102\u017ar eine bestimmte Stellung des Aufnahmepegelreglers.<\/p>\n<p>Bei voll aufgedrehtem Aufnahmepegelregler (Poti auf 10) ein Signal mit ca. 1V RMS bringt die Anzeige auf 0dB und das Warnleuchte zum Blinken. Eine halbe dB tiefer (bei 950mVrms) springt die Anzeige auf -1dB und verh\u0102\u00a4lt sich ab dort so weiter bis -42dB &#8211; linear bis geht nicht mehr. Also &#8211; vorausgesetzt das Pegel-Poti steht auf 10 &#8211; die Anzeige kann direkt in dBV interpretiert werden (auf 0.5dB genau). Das ist erst mal sch\u0102\u015bn, da so hat man zur Not auch eine absolute Pegelmessung in dBV (<em>nicht mit dBv verwechseln!<\/em>).<\/p>\n<h5>Wie steht jetzt aber die Anzeige zum aufgenommenem Signal?<\/h5>\n<p>Eine Sinusoide mit 775mVrms aufgezeichnet in WAV hat einen (digitalen) RMS-Wert von 0.58 und Amplitude 0.821 (1 = Vollausschlag). Rechnen wir jetzt nach:<br \/>\nDa maximale Amplitude bei 1 liegt, das aufgezeichnete Signal hat ein Headroom vom 20*log10(1\/0.821) = 1.71dB.<br \/>\nDas bedeutet, dass Clipping kommt bei 775mVrms + 1.71dB = 775 \u00c2\u02c7 10^(1.71\/20) = 944mV<br \/>\nDas bedeutet, dass sobald die dB-Anzeige auf 0dB kommt und die Clip-LED leuchtet hat man Clipping im Kasten.<\/p>\n<p>Nun aber zu den Angaben wegen Eingangsempfindlichkeit. Dem Test nach, clippt die Aufnahme bei 950mV, also bei -0.5dBV = 1.77dBv. Olympus spezifiziert die Eingangsempfindlichkeit bei -6dBv = , also 7.77dB tiefer. Das bedeutet, dass bei dem Nennpegel man noch fast 8dB Headroom hat. <\/p>\n<h5>Und was mit dem Mikrofoneingang?<\/h5>\n<p>Bei <em>Mic Sense<\/em> auf <em>Low<\/em> und <em>Low Cut<\/em> auf <em>off<\/em> bringt ein Sinus mit 10mV RMS den gleichen Ausschlag, wie 775mV \u0102\u017aber line-in. Clipping kommt also bei ca. 12.2mV<\/p>\n<p>12.2mVrms = -36dBv<\/p>\n<p>Olympus spezifiziert die Empfindlichkeit hier bei -39dBv, also bei Nennpegel hat man noch 3dB &#8220;Luft&#8221;.<\/p>\n<p>Das Umschalten des Vorverst\u0102\u00a4rkers auf &#8220;High&#8221; bringt zus\u0102\u00a4tzliche 20dB Verst\u0102\u00a4rkung (und mindestens soviel Rauschen) mit sich. Genau habe ich hier nicht nachgemessen, da mir eine rauscharme, niederimpedante Quelle mit 1mVrms nicht zur Verf\u0102\u017agung stand.<\/p>\n<h5>Verglichen mit dem Sony ICD-SX750<\/h5>\n<p>Der ICD-SX750 hat eine digitale Pegeleinstellung, die von 0 bis 30 geht. Die ist leider nicht ganz dB-linear, aber als Anhaltspunkte habe ich gemessen:<br \/>\n30 = 17dB mehr, als 20.<br \/>\n20 = 10dB mehr, als 10.<\/p>\n<p>Line-in:<br \/>\nBei der Einstellung &#8220;30&#8221;, also maximaler Verst\u0102\u00a4rkung, reichen 115mVrms (-16.5dBv) um die Anzeige auf -1dB zu bringen.<br \/>\nBei der Einstellung &#8220;20&#8221; braucht man 775mVrms, also 0dBv<br \/>\nBei der Einstellung &#8220;10&#8221; braucht man +8dBV, 2.5Vrms, oder +10.2dBv um auf -1dB zu kommen<br \/>\n(der Sony zeigt die &#8216;0dB&#8217; nicht direkt an, nach -1dB kommt &#8220;OVER&#8221; und h\u0102\u00a4ngt eine l\u0102\u00a4ngere Zeit, deswegen habe ich mich an -1dB orientiert, wo die Skala noch dynamisch arbeitet).<\/p>\n<p>Mikrofoneingang:<br \/>\nDer Mikrofoneingang zeigt bei der Einstellung &#8220;20&#8221; und 10mV am Eingang &#8220;-7dB&#8221; und bei 7.5mV &#8211; &#8220;-10dB&#8221;.<br \/>\nRechnerisch kommt raus, dass bei &#8220;30&#8221; m\u0102\u017asste die Vollaussteuerung bei ca. 3.2mV RMS kommen.<\/p>\n<p>Der LS-5 ist also bei dem Line-in um gute 18dB (!) weniger empfindlich, als der Sony.<br \/>\nBeim Mikrofoneingang sieht die Sache anders. Auf &#8220;Low&#8221; ist der Olympus um 12dB weniger empfindlich, auf &#8220;High&#8221; &#8211; um 8dB empfindlicher.<\/p>\n<h5>Fazit, oder f\u0102\u017ar die quer zur Mathe<\/h5>\n<p>Ein Line-Pegel (-10dBv) bringt den Olympus auf ca. -12dB (FSR).<br \/>\nDas Nennpegel (-6dBv) hat noch ca. 8dB Headroom.<br \/>\nBeim Nennpegel vom Mikrofon (-39dBv) bleibt noch ca. 3dB Luft.<\/p>\n<h4>Rauschabstand<\/h4>\n<p>Das Ganze relativiert sich beim Betrachten des Rauschabstandes. Man muss hier zwei Sachen ber\u0102\u017acksichtigen:<\/p>\n<ol>\n<li>Das Grundrauschen beim Sony sinkt mit dem eingestelltem Aufnahmepegel. Beim Olympus bliebt das Rauschen konstant und h\u0102\u00a4ngt nur von der Einstellung des &#8220;MIC SENSE&#8221; Schalters.<\/li>\n<li>Nennempfindlichkeiten unterscheiden sich bei beiden Ger\u0102\u00a4ten. Um \u0102\u0084pfel mit \u0102\u0084pfel vergleichen zu k\u0102\u015bnnen habe ich mich entschieden, f\u0102\u017ar die Berechnungen ein Line-In Signal mit 775mVrms und ein Mikrofon mit 10mVrms anzunehmen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn man den Sony auf &#8220;20&#8221; einstellt, also passend zum Signal mit 775mVrms (0dBv), liegt sein Rauschen bei -76dB.<br \/>\nOlympus eingestellt auf &#8220;10&#8221; h\u0102\u00a4lt sein Rauschen auf ca. -85dB.<br \/>\nDie Zahlen stimmen f\u0102\u017ar beides, Line-In und Mikrofoneingang (auf Low bei Olympus).<br \/>\nBei schw\u0102\u00a4cherem Mikrofonpegel wird&#8217;s schlimmer, der Olympus auf &#8220;High&#8221; hat das Rauschen auf -65dB, der Sony auf &#8220;30&#8221; rauscht mit -60dB und bringt 8dB weniger Verst\u0102\u00a4rkung auf die Waage.<\/p>\n<h4>Frequenzgang<\/h4>\n<p>Nachdem ich im Netz von &#8220;low-frequency roloff&#8221; usw. gelesen habe, beschloss ich gleich noch den Frequenzgang zu \u0102\u017aberpr\u0102\u017afen. Da ich das Ganze sowieso schon am Funktionsgenerator h\u0102\u00a4ngen gehabt habe, war es r\u0102\u017ack-z\u0102\u017ack erledigt.<br \/>\nEin Durchlauf von 5Hz bis 50kHz, aufgezeichnet in WAV 96kHz\/24bit, ausgewertet nach <em>Amplitude FSR<\/em>:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Frequenzgang-input-LS5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Frequenzgang-input-LS5.png\" alt=\"\" title=\"Frequenzgang-input-[LS5]\" width=\"600\" height=\"381\" class=\"alignnone size-full wp-image-528\" srcset=\"https:\/\/biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Frequenzgang-input-LS5.png 600w, https:\/\/biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Frequenzgang-input-LS5-300x191.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Man sieht klar, dass die Angaben von &#8220;20Hz-44kHz&#8221; nicht nur eingehalten, aber nach unten deutlich \u0102\u017abertroffen werden &#8211; bei 5Hz hat man gerade die -3dB erreicht.<\/p>\n<p>Mikrofoneingang hat aber einen eindeutigen Hochpass mit 20Hz als Eckfrequenz eingebaut. Das ist weitgehend nicht so schlimm, als in einigen Foren beschrieben &#8211; da redet man von einem 60Hz low-cut. Bei 60Hz ist der Mikrofoneingang um nicht mal 1dB schw\u0102\u00a4cher, als bei 1kHz. Also keine Panik, die 20Hz-44kHz gelten auch f\u0102\u017ar Mikrofon.<\/p>\n<p>Was auff\u0102\u00a4llt ist aber, dass ein mit eingeschaltetem Low-Cut aufgenommene Signal einen um 3.8dB geringeren Pegel hat, als ein ohne Bandbreitebegrenzung. Ich habe die Messung mangels weiteren Zugang zum Funktionsgenerator nicht wiederholen k\u0102\u015bnnen, wenn es aber stimmt, dann bringt der Low-Cut Filter eine zus\u0102\u00a4tzliche D\u0102\u00a4mpfung mit.<\/p>\n<p>Hier, zum Vergleich, die gleichen Kurven f\u0102\u017ar Sony ICD-SX750. Da ich mit gleichen Eingangspegel messen wollte, musste ich die Verst\u0102\u00a4rkung im Rekorder kleiner stellen. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Frequenzgang-input-SX750.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Frequenzgang-input-SX750.png\" alt=\"\" title=\"Frequenzgang-input-[SX750]\" width=\"600\" height=\"381\" class=\"alignnone size-full wp-image-527\" srcset=\"https:\/\/biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Frequenzgang-input-SX750.png 600w, https:\/\/biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Frequenzgang-input-SX750-300x191.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Da sieht man eindeutig, dass die Bandbreite deutlich schm\u0102\u00a4ler ist, als das, was LS-5 anbietet.<\/p>\n<h4>Frequenzgang &#8211; normalisiert<\/h4>\n<p>Mikrofoneingang, 10mV sinus, 5Hz-50kHz. Achtung! Vertikale Skala ist SEHR stark vergr\u0102\u015b\u0102\u009fert! Die Abszisse ist die -6dB Linie!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Bandwidth-comparison-LS-5-vs-ICD-SX750.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Bandwidth-comparison-LS-5-vs-ICD-SX750.png\" alt=\"\" title=\"Bandwidth-comparison-[LS-5-vs-ICD-SX750]\" width=\"602\" height=\"386\" class=\"alignnone size-full wp-image-473\" srcset=\"https:\/\/biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Bandwidth-comparison-LS-5-vs-ICD-SX750.png 602w, https:\/\/biasedlogic.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Bandwidth-comparison-LS-5-vs-ICD-SX750-300x192.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px\" \/><\/a><\/p>\n<h4>Technik, technik, aber wie h\u0102\u015brt es sich an?!<\/h4>\n<p>Gut. LS-5 liefert einen nat\u0102\u017arlichen Ton.<br \/>\nIch bin zufrieden, aber wie gesagt, ich bin ja kein Musiker und meine Ohren sind nicht so fein.<br \/>\nAuf jedem Fall ist der Eindruck der R\u0102\u00a4umlichkeit besser geworden, die T\u0102\u015bne klingen satter und detaillierter. Den Messungen zu trotz habe ich das Gef\u0102\u017ahl, dass der Sony ein Bisschen weniger Rauscht &#8211; mag an dem Spektrum des Rauschens liegen. <\/p>\n<p>Man muss auch fairerweise sagen, dass gerade bei menschlichen Stimmen ist die eingeschr\u0102\u00a4nkte Bandbreite des Sonys gar nicht nachteilig. Der LS-5 liefert einen <em>nat\u0102\u017arlicheren<\/em> Ton, aber aus dem SX750 mag oft eine <em>verst\u0102\u00a4ndlichere<\/em> Aufnahme kommen. Das ist so ein Bisschen wie ein Unterschied zwischen einem Richtmikrofon und einer Kugel, nur nicht in R\u0102\u00a4umlichkeit sondern in Frequenzgang. <\/p>\n<p>Und jetzt eine Aufnahme:<br \/>\nEin Mix aus dem LS-5 und (auf der Kamera montierten) Rode Video Mic Pro (Stereobild kommt 100% vom LS5, da VideoMico mono ist):<\/p>\n<p><object width=\"600\" height=\"390\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/k6k8uT7ESrY?version=3&amp;hl=en_GB\"><\/param><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><embed src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/k6k8uT7ESrY?version=3&amp;hl=en_GB\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"600\" height=\"390\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"true\"><\/embed><\/object><\/p>\n<p>Ende Teil I &#8211; demn\u0102\u00a4chst schreibe ich \u0102\u017aber die Bedienung usw.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, vor einiger Zeit habe ich den Olympus LS-5 gekauft (bis auf die Farbe und die Gr\u0102\u015b\u0102\u009fe des eingebauten Speichers ist der LS-5 identisch mit dem Olympus LS-11). 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